flash light
Vor 32 Jahren (1994) nannten einst Douglas Campbell (NEON Steinhagen) und Yener Kisla (WAREHOUSE Köln) uns, wir wären die ‚roving reporter‘ und irgendwie hatten die beiden recht. Nach einem durchzechten Wochenendtrip traf sich Frank Pohlmann und ich in Herford in der Eisdiele Piccoli in der ersten Etage.
Beide waren sich einig, sie wollten etwas für die House- / Techno-Szene in Ostwestfalen/-Lippe, für die Partyszene machen. Ein Fanzine war in Planung. Frank Pohlmann, der schon recht gut die Szene kannte und Frank Kipp als Neueinsteiger mit wissen um Technik, Layout und Design.
Nach etwa einer 1 Stunde war grob der Aufbau des Fanzine aufgebaut, nun musste das Baby einen Namen bekommen. Man einigte sich auf FLASH LIGHT.
Die erste Ausgabe war holprig. Lag nicht an den Inhalten, sondern am Druck und bevor wir wichtige Termine verstreichen ließen, ging die Fanzine, die FLASH LIGHT in den Druck. Die Erstauflage war vorerst 1000 Stück und war damals sehr schnell vergriffen. Das Fanzine, das sich als Magazin nannte war stets für unsere Gemeinde kostenlos. Zu der Zeit gab es Mitbewerber, um nur zwei Platzhirsche zu nennen RAVELINE und FRONTPAGE
um Längen höherer Auflage in Vollfarbe. Jedoch diese großen Platzhirsche brachten wenig Inhalt aus unserer Region, deshalb war die FLASH LIGHT die kommunikationsschnittstelle unserer Region mit dem Rest der Welt.
Die Flash Light war im DIN-A5 und somit hatte sie Taschenformat und war handlich.
Nach nun so langer Zeit, hier ihre Ausgaben:
Anfang 1995 nach gefühlten unendlichen Geschichten und das Vorwort von der vorletzten Ausgabe, entschlossen sich Frank und Frank etwas ruhiger die Zeit zu verstreichen. Zumal in unserem Umfeld ein wenig Unmut sich breit machte.
Zum einen wollte Frank Pohlmann in das Projekt Radio-Rave-Channel von Frank Böke (DJ POLO) und Andreas Pieschnik („RANDY“ ANDY) einsteigen. Um es stärker beim Bürgerfunk Radio Herford für die Region zu etablieren.
Mitte 1996 übernahm Frank Pohlmann in Eigenregie den Rave-Channel und machte daraus eine Schnittstelle zu
seinen Hörern.
Damit jedoch die Verbindung zwischen Frank und Frank nicht abriss, wurde Frank Kipp für den Radio-Rave-Channel
arrangiert ab und zu Flyer zu gestalten






